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Nylinn die Muse

Sie ist die heiterste Göttin im Kreise des Siril Termis. Die ist die Patronin der Künste, des Gesanges und der Feste. Mit ihrem heiteren Wesen paßt sie sich nur schwer ihrem herrischen Vater und ihrer ausgeglichenen Mutter an. Ihr Bruder Hrandor blickt auf sie aufgrund ihres unsteten Lebenswandels herab, Laarkon kann seine Nichte nicht recht einordnen und sie haben auch sonst keine Gemeinsamkeiten und Sarudon verabscheut die Heiterkeit zutiefst. Nur mit ihrer Schwester Silona und ihrem Bruder Tolkir ist eine Verständigung auf ihrem Nivau möglich. Des öfteren bricht sie auch den Zwängen der Göttlichen Sphären aus um entweder um in den Gestalten von wunderschönen jungen Männern oder Frauen ihre ureigensten Gebiete zu fördern. Das es dabei meist zu Aufregung und Durcheinander führt stört sie nicht im Geringsten, denn Chaos ist für sie Schöpfungskraft.

Priesterschaft und Tempel

Zwar gibt es Schreine der Nylinn, jedoch meist nur in den Randbereichen der großen Tempel. Eigene Priester der Nylinn gibt es auch nicht, das Priesteramt und eine Verehrung Nylinns schließen sich gegenseitig aus.

Anhängerschaft

Wie nicht anders zu erwarten hat Nylinn vor allem Künstler aller Art als gläubige Anhänger, gern und oft wird in ihren Kreisen auf das Wohl Nylinns angestoßen und man weiht ihr auch oft Kunstwerke aller Art, in der Hoffnung das die Göttin selbst Gefallen an ihnen findet. Nylinn ist auch der Patron der Verliebten und an der Nylinn geweihten Orten werden oft Liebesversprechen oder auch Hochzeiten abgehalten.