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Hochelfen

Um Ihnen, werter Leser, das rätselhafte Volk der Hochelfen nahezubringen, fülle ich diese Seiten mit allem, was meine langen Reisen in Erfahrung bringen konnten. Ich hoffe es wird Ihnen hilfreich sein, diese faszinierende Rasse zu erklären und viele der Gerüchte, die im Umlauf sind aufzulösen. Beginnen möchte ich mit einem Bericht eines unbekannten Schreibers, der seine Begegnung mit einem Vertreter des „alten Volkes“ beschreibt.

Zeldorn, Wanderer und Schriftgelehrter

„ … es ist schon lange her, als ich das erste Mal einem Hochelfen begegnet bin. Es war später Herbst, die Blätter waren in den schönsten Farben gefärbt und morgens blieb in Vesper der Nebel über dem Wasser länger stehen.

Ich entsinne mich, dass es ein recht schöner Tag war. Ja, damals war Vesper noch die Stadt des blühenden Handels. Schiffe fuhren am Hafen ein und aus, der Markt florierte und die Stadt auch.

Ich war auf den Weg zu den Schrifthallen, denn mein damaliger Meister wollte ein Ausschreiben verhängt haben.

Also sattelte ich mein Pferd und ritt in die Stadt. Nun ritt war vielleicht der falsche Ausdruck, es war eng hier und so mußte ich das Tier langsam durch die vollen Gassen führen. Ich war schon etwas angespannt, da fiel mir, vor mir auf der Brücke jemand auf. In glänzender Rüstung, die in der Sonne schimmerte, stand ein hochgewachsener Mann, von schlanker Statur neben einem wundervollen Ross. Auf seinen Rücken war ein Bogen geschnallt und als ich näher kam, konnte ich sehen, dass er mit einer solchen Kunstfertigkeit gefertigt worden war, dass er nicht aus Menschenhand stammen konnte!

Da ich auch über diese Brücke musste, ging ich auf ihn zu. Die Menschen musterten den Mann und die Frauen tuschelten und kicherten miteinander und zeigten auf ihn. Doch er schien sich nichts daraus zu machen. Bevor ich auch nur etwas sagen konnte, drehte er sich zu mir um und ich sah in ein jugendliches Gesicht, mit großen hellblauen Augen. Seine Ohren waren länger und liefen spitz zu. Ich lächelte ihn freundlich an. Ich hatte noch nie einen Elfen gesehen und betrachtete ihn genau. Er belächelte mich, aber ich war viel zu beschäftigt, diese wundervolle Rüstung zu betrachten, die so fein gearbeitet worden war. Er räusperte sich und da fiel es mir erst auf, dass ich ihn ungeniert begafft hatte. Ich lief rot an und stammelte etwas, wie „grüße Euch edler Herr,“ kaum hörbar, aber er lächelte. „Mae govannen, junger Menschensohn. Führt mich zu Euren Schrifthallen“. Ich nickte und tat wie geheißen.

Die Schrifthallen in Vesper waren erst vor kurzem von unserem Bürgermeister neu erbaut worden. Ich sah ihn erwartungsvoll an und präsentierte stolz das Gebäude. „Nun edler Herr, das hier sind unsere Schrifthallen. Erst neu errichtet.“ Ich strahlte. Mein Begleiter lächelte mich milde an. „Nun, für ein Gebäude der Menschen recht ansehnlich,“ seine Stimme war wunderschön und doch erklang solch eine Arroganz in seinen Worten, dass ich ihn nur überrascht anstarren konnte.

Er nickte mir zu und ging lautlos in die Schrifthallen, sein blauer Umhang wehte im Wind.„„Die Erzmagier der Hochelfen sahen als erste die Anzeichen der Veränderung in der Magie und wie sich das Tor zu einer anderen Welt zu öffnen begann. Sie waren es auch, die durch magische Kristallkugeln die Absichten der Dunkelelfen beobachteten. Auf ihren Ruf hin wurde ein Heer ausgehoben und Boten zu ihren Brüdern den Waldelfen und den Zwergen entsandt.

Nachdem die Schlachten auf Höllentor geschlagen waren und es den Anschein hatte, als würden die lichten Völker nun in Ruhe leben können, wollten die Hochelfen die Rückkehr vorbereiten, aber leider mußten die mächtigsten Magier unter ihnen erkennen, dass sich die Bedingungen nun vollständig geändert hatten und ihre Macht nicht ausreichte um wieder ein Tor entstehen zu lassen, zumal sie auch sahen, dass das neugwonnene Gleichgewicht auf Höllentor noch sehr instabil war und sie keine weiteren verheerenden Zerstörungen riskieren wollten. So beschlossen sie es vorerst so zu belassen und sich zu Beratungen über ihr weiteres Vorgehen zurückzuziehen. Sie sammelten ihr Volk um sich und zogen nach Jerliss, einer vormals von Menschen bewohnten Insel, die nun völlig zerstört war.

Mit Bedauern nahmen sie die Verstimmung der Zwerge zur Kenntnis, sahen sich aber außerstande, etwas dagegen zu unternehmen. Sie waren froh über den Entschluß der Waldelfen weiterhin in der Nähe der Menschen zu verbleiben und ihre weitere Entwicklung im Auge zu behalten.“

RP-Guide Hochelfen

Elfen und Zwerge sind sehr langlebige Rassen und es gibt sie schon seit Anbeginn der Welt. Es ist nicht bekannt, wie alt ein Elf wirklich werden kann, da diejenigen unter ihnen, die bereits ein hohes Alter erreicht haben, ihre Sommer nicht mehr zählen. Vermutungen belaufen sich auf mehrere tausend Jahre oder sogar darauf, dass Elfen, aufgrund des Alters unsterblich sind! Das wahre Alter eines Elfen lässt sich nicht an seinen Gesichtszügen oder seinem Körper ablesen, lediglich ein Blick in seine Augen verrät das gesammelte Wissen seiner Lebenszeit. Es wird von Menschen berichtet, die durch einen tiefen Blick in die Augen eines wirklich alten Elfen, regelrecht in eine Starre verfielen.

Das Erwachsenenalter erreicht ein Elf ungefähr mit 80, er zählt dann allerdings noch als unerfahrener Jungspund.

Jede Geburt eines Elfen ist ein Fest, da es ein sehr seltenes Ereignis ist, was vermutlich auch auf ihre Langlebigkeit zurückzuführen ist. Im Gegensatz dazu bedeutet jeder Tod einen schrecklichen Verlust für die gesamte Gemeinschaft.

Der Tote wird aufgebahrt, damit Abschied von ihm genommen werden kann und dann wird er in einer großen Prozession zu einem aufgebauten Holzstoß geleitet und dort verbrannt. Seine Asche wird in die Winde über dem Meer verteilt, damit er wieder in den Kreislauf der Natur eingehen kann.

Durch die Kriege in der Finsteren Zeit wurde die Zahl der Elfen jedoch drastisch reduziert und das Geschlecht der Menschen, die sich schneller vermehrten, übernahm die Vorherrschaft auf Höllentor. Die Hochelfen lebten im Gegensatz zu ihren Brüdern, den Waldelfen in Städten, die kunstvoll gestaltet waren. In den Schlachten der Finsteren Zeit, fielen jedoch die meisten dieser Städte der Zerstörungswut der dunklen Horden zum Opfer. Und so leben sie zur Zeit in Jerliss, einer alten Stadt auf einer abgelegenen Insel, mit deren Aufbau sie wieder begonnen haben, auch wenn sie nicht an die Pracht der Städte der alten Zeiten heranreichen kann.

Die Erzmagier der Hochelfen haben die Insel mit einem mächtigen magischen Wall umgeben, der es Schiffen nur erlaubt, den direkten Weg zum Hafen zu nehmen und auch nur dort anzulegen. Jedem der dem Volke der Elfen nicht angehört oder sich seines besonderen Vertrauens und Freundschaft rühmen kann, ist das Betreten der Insel selbst verwehrt.

Sie glauben nicht an die Macht von Göttern, sondern an das natürliche Gleichgewicht der Kräfte. Wobei sie ihr gesamtes Volk auf der lichten Seite sehen, das den Kreaturen der Finsternis die Stirn bietet. Diese Kräfte verleihen auch den Paldinen unter ihnen ihre besonderen Gaben. Sie schöpfen ihre Zaubermacht direkt aus dem Gefüge der Ordnung.

Die Elfen sind sich durchaus bewußt, dass es Götter gibt, aber für sie sind sie nur mächtige Wesenheiten, keinesfalls Wert angebetet zu werden.

Sie sind bekannt für ihre Liebe zur Musik und den schönen Künsten, die sie auch in ihren wunderschönen Bauwerken verwirklichen. Ihnen ist es wichtig das Geschenk des Lebens zu feiern und nicht nur an Arbeit zu denken! Wem es einmal vergönnt war, ein Fest mit ihnen zu feiern, der wird das sein Leben lang nicht mehr vergessen!

Ebenso erzählt man sich von alten Meistern der Schmiedekunst unter ihnen, aber ihrer gibt es nur noch wenige. Und auch nur wenige wissen, wo sie zu finden sind.

Es ist fast unmöglich einen Hochelfen allein mit Worten oder Gesten so zu reizen, dass man ihn aus der Ruhe bringt, oder sogar dazu die Waffen gegen einen zu erheben. Sie stehen einfach über den Beleidigungen, die aus dem Munde von Angehörigen anderer Rassen kommen. Sollte man einen Hochelfen jedoch mit dem Schwerte angreifen, so wird man schnell merken, dass er sich sehr wohl zu wehren weiß!

Ihre Kleidung ist meistens in hellen Tönen gehalten, sie tragen jedoch keine grellen Farben. Ihre Haut besitzt einen hellen Grünton und ihr Haar weist alle Schattierungen von blond bis hin zu silber-weiß auf. Frauen und Männer tragen es zumeist lang, die Männer haben keinen Bartwuchs. Hochelfen sind schlank, hochgewachsen und sehr zierlich. Ihre Gesichtzüge wirken fein und für Menschen jung, aber alterslos. Ihre mandelförmigen Augen spiegeln altes Wissen wieder und ihre Ohren sind etwas länger und haben leichte Spitzen.

Bei ihnen gibt es keine Unterschiede, was die gesellschaftliche Stellung von Frauen und Männern angeht.

Elfen gehören zu den Völkern, deren alter Ursprung nicht ganz bekannt ist und in den Adern der Hochelfen fließt schon seit Anbeginn die arkane Macht. Manche lernen diese Fähigkeit über lange Zeit und werden wahre Meister dieser Künste.

Aber auch im Umgang mit Waffen erlangen sie Perfektion, sowohl als Schützen, denn auch als Krieger. Allerdings benutzen sie keine klobigen und unhandlichen Waffen, wie Äxte oder Kriegshammer und auch keine Armbrüste.

Die Elfen von Jerliss werden durch ihre Fürstin Melyanna und ihren Gatten Feredir regiert. Beide waren in der Zeit der Einwanderung Heerführer, die ihre Schlachten in der neuen Welt erfolgreich führten. Bei wichtigen Entscheidungen lassen sie sich von anderen alten Elfen, die ebenfalls mit ihnen durch das Weltentor schritten, beraten. Allen voran vom weisen Urteil des Erzmagiers und Leiter der Akademie zu Jerliss, der „Saeda-Ithryn“, namens Cerththalion.

Vor allem einige der jungen Elfen, die die alte Heimat nur aus Erzählungen kennen, ebenso wie den Krieg der finsteren Zeit, sind die wohlüberlegten Entscheidungen des Fürstenpaares, dessen Hauptaugenmerk dem Erhalt des eigenen Volkes gilt, häufig nicht verständlich, da sie wieder in Kontakt mit den anderen Völkern Höllentors treten möchten. Sie wissen zwar um die Zeit, die ihrem Volk gewährt wird, aber auch darum, dass in den Städten der Menschen viel Veränderung stattfindet und es bei einer akuten Bedrohung bereits zu spät sein kann, bis ihre Fürsten zu einem Entschluß gelangt sind.

Eine Auswahl an passenden Elfennamen kann man hier nachschlagen.

Verhältnisse zu anderen Rassen

Allgemein

Grundsätzlich sind Hochelfen anderen Rassen gegenüber reserviert, die einzige Ausnahme bilden da die Waldelfen, da sie sie immer noch als Angehörige ihres eigenen Volkes betrachten, die nur einen anderen Weg gegangen sind. Hochelfen halten sich nicht zurück, wenn es darum geht anderen ihre Weisheit nahezubringen, eine Eigenschaft die nicht unbedingt immer nur Freude bringt.

Hochelfen und Menschen

Die Hochelfen sehen in den Menschen immer noch die junge neue Rasse, die noch nicht soviel weiß und kann. Durch ihre Ratschläge und ihr Wissen wirken sie auf Menschen oft arrogant, ohne dass dies beabsichtigt ist. Leider kommt es aufgrund dieser Mißverständnisse immer wieder zu Auseinandersetzungen. Ansonsten hatten Hochelfen und Menschen wenig Kontakt in den letzen Jahrhunderten, was noch dazu viele Gerüchte in die Welt brachte, die die Beziehungen auch nicht besserten.

Hochelfen und Waldelfen

Die Waldelfen sind direkte Vettern der Hochelfen, die, obgleich sich ihre Wege etwas getrennt haben, doch noch die meisten Wertvorstellungen teilen. Durch die langen Jahrhunderte des Kampfes gegen die Dunkelheit mußten die beiden garnicht so unterschiedlichen Völker jedoch wieder enger zusammenrücken und leben nun einträchtiger als jemals zuvor. Ein Hochelf sieht einen Waldelfen als seinen Bruder an, auch wenn beide Seiten sich gerne auf freunschaftliche Art und Weise bespötteln.

Hochelfen und Dunkelelfen

Dunkelelfen halten sie für geblendete und fehlgeleitete Kreaturen, die den richtigen Pfad verlassen haben. Allerdings sind sie zu der Einsicht gelangt, dass es unmöglich ist, dieses wieder umzukehren, dafür ist zuviel Blut zwischen ihnen vergossen worden! Nun versuchen sie eher, ihnen aus dem Weg zu gehen, denn die Zeit der offenen Kriege ist vorüber.

Hochelfen und Zwerge

Elfen und Zwerge haben so ihre Differenzen, denn was für die Zwerge wichtig ist, wie z. B. Gold, ist den Elfen nicht so wichtig. Sie können einfach nicht nachvollziehen, wie das jemandem so von Wichtigkeit seien kann.

Hochelfen und Dunkelzwerge

Mit den Dunkelzwergen, die in ihren Augen nur Lügner und Betrüger sind, geben sie sich gar nicht ab. Sie machen keinerlei Geschäfte mit ihnen. Für Hochelfen sind sie nur verdorbene, fehlgeleitete Zwerge - und sie haben schon ihre Differenzen mit den Zwergen, den Rest kann man sich also denken.

Hochelfen und Nomaden

Die Nomaden der Wüste sind in ihren Augen kein eigenständiges Volk, dafür ist ihre Geschichte noch viel zu jung. Für die Hochelfen sind sie auch nur einfach Menschen, auch wenn der recht engstirnige Glaube der Nomaden alle Elfen zu Zauberern macht und deshalb auf eine Stufe mit Hexern stellt. Insofern sind die Nomaden den Hochelfen sehr suspekt.

Hochelfen und Orks

Von den Orks haben die Hochelfen keine gute Meinung, sie halten sie für bessere Tiere und würden sich kaum auf eine Diskussion mit ihnen einlassen. Sie ignorieren sie geflissentlich, soweit das möglich ist, greifen jedoch beherzt zu Waffe oder Zauberbuch wenn sie sehen dass ein Ork ein Wesen des Lichts bedroht.

Hochelfen und Vampire und Werwesen

Aus den Elfenaugen sind Vampire und Werwesen Ausgeburten der Finsternis und werden von ihnen gejagt. Jedoch wissen auch die Elfen um den Fluch der auf diesen Kreaturen lastet und deshalb versuchen sie erst alles diese Kreaturen, wenn gestellt, auf den lichten Pfad zu bringen. Schaffen sie dies nicht so töten sie dennoch nicht gleich, dazu ist das Leben den Elfen zu heilig. Aber auch wenn Einkerkerung oder der Beistand von Magie, nicht mehr hilft ist das Töten nur das letzte Mittel.

Rassenbesonderheiten

Da Hochelfen von ihrer ganzen Natur auf der Seite des Lichts kämpfen kommen viele Berufe überhaupt nicht (keine Ausnahmen) in ihrer Kultur vor. Ein Hochelf würde NIE auch nur auf die Idee kommen Hexer zu werden. Genausowenig würde er Dieb werden. Zwar haben die Hochelfen in ihrer langen Geschichte grosse Handwerker gehabt, jedoch sind diese mit der Zeit immer weniger geworden und die kriegerische Umgebung von Höllentor hat verhindert, dass Nachwuchs ausgebildet wurde. So gibt es nur noch einige wenige Meisterhandwerker, die die Künste aufrechterhalten, de Fakto kann man aber sagen, dass es keine Handwerker in erwähnbarer Zahl mehr gibt.

Erlaubte Berufe
Krieger / Ritter / Paladin
Schütze
Magier (keine Zauberer oder Hexer)
Thaumaturgen
Kriegsmagier
Barden

Hochelfen haben genau wie ihre Vettern, die Waldelfen, einen schlanken zierlichen Körperbau. Zwar sind sie nicht so kräftig wie Menschen, gleichen dies aber durch hohe Fingerfertigkeit und ihren reichhaltigen Erfahrungsschatz hervorragend aus. Manche Fertigkeiten sind ihnen angeboren, so z.B. ihre natürliche Begabung in Sachen der Kunst, der Musik und der Magie.

Attribute: Fertigkeiten:
Stärke 95 Magery +10%
Geschicklichkeit 100 Evaluate Intelligenz +10%
Intelligenz 105 Peacemaking +10%
Musicianship +10%
Provokation -10%
Stealing -10%
Snooping -10%
Poisoning -10%

(Bonusskills werden nicht zu schon gesteigerten Werten addiert)

Hochelfen neigen bei der Wahl ihrer Ausrüstung dazu leichte und schnelle Waffen zu benutzen. Das gleiche gilt auch für ihre Rüstung, auch wenn sie wenn es hart auf hart geht einen Plattenpanzer nicht verschmähen, möglichst aber aus elfischen Schmieden, da diese leichter und ihrem schlanken Körperbau besser angepaßt sind. Armbrüste benutzen sie aus Prinzip nicht, da alle Elfen der Mechanik weniger aufgeschlossen sind und es so keine Ausbilder für diese Waffen gibt.

Ausrüstungsbeschränkungen
Keine schweren, klobigen Nahkampfwaffen (Helebarden, Stabkeulen, Äxte)
Keine Armbrüste

Obgleich die Zeit der grossen Elfenschmiede lange dahin ist haben sich einige Kunstfertigkeiten dennoch über die Jahrhunderte gehalten. So fügen Elfenschwerter immer noch den Kreaturen der Finsternis zusätzlichen Schaden zu bzw. können sie überhaupt verwunden.

Besondere Ausrüstung / Fähigkeiten
Elfenschwerter (mehr Schaden gegen böse Wesen - Lichtradius)

Die Rassensprache

Hier nur ein paar typische Floskeln die jeder Elf, ob Hoch-oder Waldelf, wissen sollte wenn er denn würdig ist diese Rasse zu vertreten.

Beleidigungen Garos nardh at guis!Du hast einen Knoten im OhrMi dôl chîn tuia thârIn deinem Kopf wächst StrohNoro mi maw pale teliâdys!Geht in den Dreck aus dem ihr stammtBradogentartet, pervers | Bezeichnungen für die Völker Nawag / NewaigZwerg / ZwergeEdhel / EdhilElf / ElfenSindarHochelfenLaiquendiWaldelfenAdan / EdhainMensch / MenschenOrch / YrchOrk / Orks Morben / MerbinDunkelelf / DunkelelfenGwaur Nogoth / Gwaur NegythDunkelzwerg / Dunkelzwerge

Allgemeine Wörter Mellon / MeyllynFreund / FreundeGoth / GythFeind / FeindeMaeJa / GutMaNeinPeleth!Gefahr! / Vorsicht! / Achtung!Tûlok nîn narashMein Name lautet … |

(Quelle:https://www.sindarin.de)

Wer einen Hochelfen spielen möchte schreibt bitte eine kurze Notiz an den in der Staffliste angegebenen Rassenbeauftragten bzw Lord Moriendie. Alles weitere werdet ihr dann per Mail von ihr erfahren.

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